1995/96 wurde das Sägerwerk restauriert und seit August 1996 von den Kappelner Werkstätten als „working museum“ bewirtschaftet. Der Besucher des Sägewerks erhält einen interessanten Einblick in die alte Technik der Holzaufbereitung. Gesägt wird mit einer voll funktionsfähigen Horizontalgattersäge von 1895, einer Vertikal-Vollgattersäge von 1916 und 2 Tisch- und Baumsägen von 1900 bzw. 1936. Außerdem wird mit einem 4-Seitenhobel von 1900 (in einem Arbeitsgang erstellt er oben-unten-links-rechts-Nut-Feder und ein Profil) sowie mit Handkränen und Laufkatzen von 1925 gearbeitet.
